Samstag, 4. Juli 2015

Vom Wünschen und Glauben




Nicht, was wir uns wünschen geschieht, sondern das, was wir im Innersten glauben. 
Wenn du von dir glaubst, dass du es nicht verdienst, dass es dir gut geht, kannst du es dir noch so sehr wünschen, es wird dir nicht gut gehen. Was wir uns wünschen, wissen die Meisten von uns, was sie im Innersten glauben, ist den Wenigsten bewusst.

Wir alle tragen entmutigende Glaubenssätze mit uns herum, die wie das Programm auf einer Festplatte immer wieder aufs neue abgespult werden, sobald wir in bestimmte Situation kommen. Nur was wir im Tiefsten über uns selbst und unser Leben glauben, verwirklicht sich auch. Und was wir über uns und das Leben glauben, spiegelt sich in dem, was uns immer wieder passiert, in unseren Konflikten, in unseren Krisen und in unseren Beziehungen.  Mach dir deine abwertenden Glaubenssätze bewusst und du verstehst dich selbst und dein Leben besser.

Damit beginnt Erwachen.

Kommentare:

  1. Meine Erfahrung dazu: Es hilft für ein gutes Lebensgefühl sehr mit den persönlichen Sätzen zu arbeiten und sie zu verändern. Dabei stößt man immer wieder auf kollektive Glaubensmuster und die sind natürlich ungleich schwerer zu lösen, weil sie meist netzartig in einem verankert sind, also unter Umständen in mehrere Bereiche hineinspielen und es viele Verknüpfungen zu anderen Mustern gibt. Diese Arbeit gleicht einem aufknüpfen eines sehr sehr komplizierten Knotens, ist sehr interessant und man merkt langsam, langsam, dass man sich in bestimmten Bereichen freier fühlt, die eventuell einer Gruppe von Menschen doch mehr oder weniger Probleme machen. Selbstsabotierende Muster sind manchmal harte Nüsse, aber es lohnt sich immer dranzubleiben und jede Gelegenheit zu nützen. Das Leben zeigt sowieso, wo es noch etwas zu lernen gibt ;-)

    Ich mag dieses Foto sehr! Super gemacht!
    Sommerliche Grüße
    ELisabeth

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  2. recht hast du ;-)

    lieben gruß aus der hitze,
    angelika

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